GRÜN WIRKT!

Anfang des Monats hat die neue Landesregierung im Eilverfahren das FSC-Siegel für nachhaltige Forstwirtschaft beendet. 𝗔𝗯 𝘀𝗼𝗳𝗼𝗿𝘁 𝗺𝘂̈𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗶𝗺 𝗦𝘁𝗮𝗮𝘁𝘀𝘄𝗮𝗹𝗱 𝗺𝗶𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗖𝗵𝗲𝗺𝗶𝗲, 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗲𝗶𝗻𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗵𝗲𝗶𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗔𝗿𝘁𝗲𝗻𝘃𝗶𝗲𝗹𝗳𝗮𝗹𝘁 𝗿𝗲𝗰𝗵𝗻𝗲𝗻. Der Vorsitzende der GRÜNEN im Landtag, Mathias Wagner, hat sich im Wiesbadener Stadtwald gemeinsam mit der Wiesbadener Bürgermeisterin Christiane Hinninger und seinen Kolleginnen Martina Feldmayer und Lara Klaes sowie Mitgliedern des BUND Hessen und des FSC Deutschland über die Auswirkungen informiert.

Jörg Nitsch, vom BUND Hessen: „FSC steht für Forest Stewardship Council, es wird weltweit vergeben, hat aber je nach Land teils unterschiedliche Kriterien. Die von externen Gutachtern durchgeführten Kontrollen stehen für Qualität und Transparenz, das ist uns besonders wichtig. In Deutschland haben wir hohe Naturschutzstandards, ein weitgehendes Pestizidverbot und nutzungsfreie Flächen für den Arten- und Biotopschutz. Ökonomische, soziale und ökologische Aspekte werden auf Augenhöhe miteinander verhandelt und beschlossen, alle 3 Gruppen haben gleichrangige Rechte, das führt zu gerechten Ergebnissen, die dann gemeinsam getragen werden."

Christiane Hinninger: „Es ist bedauerlich, dass für den Staatswald die FSC-Zertifizierung beendet wird. Wir in Wiesbaden werden unseren Stadtwald auch zukünftig nach Naturland und FSC zertifiziert bewirtschaften. Mit Blick auf den Klimawandel und Artenschutz können wir so unseren Wald am besten für die Zukunft sichern.“

𝗖𝗗𝗨 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗣𝗗 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝘀 𝗛𝗮𝘂𝗿𝘂𝗰𝗸𝘃𝗲𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿 𝗮𝗻 𝗚𝗹𝗮𝘂𝗯𝘄𝘂̈𝗿𝗱𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁, 𝗱𝗲𝗻𝗻 𝘃𝗼𝗿 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁𝘁𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗲 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗽𝗿𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗦𝗖-𝗠𝗶𝘁𝗴𝗹𝗶𝗲𝗱𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗴𝗿𝘂̈𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘇𝘂 𝗲𝘃𝗮𝗹𝘂𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻. 

𝗗𝗶𝗲 𝗔𝗯𝗸𝗲𝗵𝗿 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗵𝗲𝘀𝘀𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗪𝗮𝗹𝗱𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝘃𝗼𝗻 𝗵𝗼𝗵𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱𝗮𝗿𝗱𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗱𝗿𝗮𝗺𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗭𝗮̈𝘀𝘂𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗯𝗲𝗶𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗱𝗮𝗳𝘂̈𝗿, 𝘄𝗲𝗹𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻𝘄𝗲𝗿𝘁 𝗡𝗮𝘁𝘂𝗿- 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗹𝗶𝗺𝗮𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗲𝘀𝗿𝗲𝗴𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗵𝗮𝘁.

Anfang des Monats hat die neue Landesregierung im Eilverfahren das FSC-Siegel für nachhaltige Forstwirtschaft beendet. 𝗔𝗯 𝘀𝗼𝗳𝗼𝗿𝘁 𝗺𝘂̈𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗶𝗺 𝗦𝘁𝗮𝗮𝘁𝘀𝘄𝗮𝗹𝗱 𝗺𝗶𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗖𝗵𝗲𝗺𝗶𝗲, 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗲𝗶𝗻𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗵𝗲𝗶𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗔𝗿𝘁𝗲𝗻𝘃𝗶𝗲𝗹𝗳𝗮𝗹𝘁 𝗿𝗲𝗰𝗵𝗻𝗲𝗻. Der Vorsitzende der GRÜNEN im Landtag, Mathias Wagner, hat sich im Wiesbadener Stadtwald gemeinsam mit der Wiesbadener Bürgermeisterin Christiane Hinninger und seinen Kolleginnen Martina Feldmayer und Lara Klaes sowie Mitgliedern des BUND Hessen und des FSC Deutschland über die Auswirkungen informiert.

Jörg Nitsch, vom BUND Hessen: „FSC steht für Forest Stewardship Council, es wird weltweit vergeben, hat aber je nach Land teils unterschiedliche Kriterien. Die von externen Gutachtern durchgeführten Kontrollen stehen für Qualität und Transparenz, das ist uns besonders wichtig. In Deutschland haben wir hohe Naturschutzstandards, ein weitgehendes Pestizidverbot und nutzungsfreie Flächen für den Arten- und Biotopschutz. Ökonomische, soziale und ökologische Aspekte werden auf Augenhöhe miteinander verhandelt und beschlossen, alle 3 Gruppen haben gleichrangige Rechte, das führt zu gerechten Ergebnissen, die dann gemeinsam getragen werden."

Christiane Hinninger: „Es ist bedauerlich, dass für den Staatswald die FSC-Zertifizierung beendet wird. Wir in Wiesbaden werden unseren Stadtwald auch zukünftig nach Naturland und FSC zertifiziert bewirtschaften. Mit Blick auf den Klimawandel und Artenschutz können wir so unseren Wald am besten für die Zukunft sichern.“

𝗖𝗗𝗨 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗣𝗗 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝘀 𝗛𝗮𝘂𝗿𝘂𝗰𝗸𝘃𝗲𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿 𝗮𝗻 𝗚𝗹𝗮𝘂𝗯𝘄𝘂̈𝗿𝗱𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁, 𝗱𝗲𝗻𝗻 𝘃𝗼𝗿 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁𝘁𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗲 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗽𝗿𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗦𝗖-𝗠𝗶𝘁𝗴𝗹𝗶𝗲𝗱𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗴𝗿𝘂̈𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘇𝘂 𝗲𝘃𝗮𝗹𝘂𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻.

𝗗𝗶𝗲 𝗔𝗯𝗸𝗲𝗵𝗿 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗵𝗲𝘀𝘀𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗪𝗮𝗹𝗱𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝘃𝗼𝗻 𝗵𝗼𝗵𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱𝗮𝗿𝗱𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗱𝗿𝗮𝗺𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗭𝗮̈𝘀𝘂𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗯𝗲𝗶𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗱𝗮𝗳𝘂̈𝗿, 𝘄𝗲𝗹𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻𝘄𝗲𝗿𝘁 𝗡𝗮𝘁𝘂𝗿- 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗹𝗶𝗺𝗮𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗲𝘀𝗿𝗲𝗴𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗵𝗮𝘁.

Fanmeilen, Sicherheitspersonal, mehr ÖPNV, Aufräumaktionen – neben Sport und Feiern bedeutet die EM für deutsche Städte vor allem eins – enorme Kosten. Diese werden jedoch nicht von Veranstalter der Meisterschaft übernommen, sondern vom Staat getragen. Während Gewinne privatisiert werden, werden Kosten von der Allgemeinheit getragen. Ist das fair?

Darum soll es bei unserem Diskussionsabend mit unserem Bundestagsabgeordneten Philip Krämer gehen. Am 30. Juli um 19 Uhr treffen wir Philip im “Café am Marktplatz” in Rodgau und reden mit ihm über die Rolle der Steuerzahlenden bei großen Sportveranstaltungen. Philip ist stellvertretender Vorsitzender des Sportausschusses im Bundestags und damit unser perfekter Ansprechpartner!

Kommt vorbei, lernt Philip kennen und teilt uns eure Meinung mit!

wir bitten um vorherige Anmeldung unter lena.strack@gruene-offenbach-land.de

Fanmeilen, Sicherheitspersonal, mehr ÖPNV, Aufräumaktionen – neben Sport und Feiern bedeutet die EM für deutsche Städte vor allem eins – enorme Kosten. Diese werden jedoch nicht von Veranstalter der Meisterschaft übernommen, sondern vom Staat getragen. Während Gewinne privatisiert werden, werden Kosten von der Allgemeinheit getragen. Ist das fair?

Darum soll es bei unserem Diskussionsabend mit unserem Bundestagsabgeordneten Philip Krämer gehen. Am 30. Juli um 19 Uhr treffen wir Philip im “Café am Marktplatz” in Rodgau und reden mit ihm über die Rolle der Steuerzahlenden bei großen Sportveranstaltungen. Philip ist stellvertretender Vorsitzender des Sportausschusses im Bundestags und damit unser perfekter Ansprechpartner!

Kommt vorbei, lernt Philip kennen und teilt uns eure Meinung mit!

wir bitten um vorherige Anmeldung unter lena.strack@gruene-offenbach-land.de

Wir wünschen euch allen einen schönen Start in die Ferien 🫶☀️🤩

Wir wünschen euch allen einen schönen Start in die Ferien 🫶☀️🤩

Die Europawahl ist nun ein paar Wochen her und unser enttäuschendes Ergebnis steckt vielen noch in den Knochen. Das Wahlverhalten junger Wähler*innen zeigt, dass wir GRÜNEN das Vertrauen junger Menschen verloren haben. Davon wollen wir uns aber nicht herunterziehen lassen und uns stattdessen der Herausforderung stellen. Und da kommt ihr ins Spiel! Wir wollen uns mit unseren jungen Mitglieder unter 25 Jahren zusammensetzen und über eure Sicht auf Politik reden.

Wann?
Am 16. Juli um 18:30 Uhr

Wo?
In der Kreisgeschäftsstelle in der Frankfurter Straße 53, 63128 Dietzenbach

Was erwartet euch?
Wir besorgen Pizza und Getränken und wollen uns mit euch über eure Gedanken zur Zukunft grüner Politik austauschen. Was bewegt euch? Was ist euch wichtig? Wo sollen wir (auch vor Ort im Kreis) anpacken?

Meldet euch bitte bis zum 12. Juli unter lena.strack@gruene-offenbach-land.de an.

Wir freuen uns auf euch!

Die Europawahl ist nun ein paar Wochen her und unser enttäuschendes Ergebnis steckt vielen noch in den Knochen. Das Wahlverhalten junger Wähler*innen zeigt, dass wir GRÜNEN das Vertrauen junger Menschen verloren haben. Davon wollen wir uns aber nicht herunterziehen lassen und uns stattdessen der Herausforderung stellen. Und da kommt ihr ins Spiel! Wir wollen uns mit unseren jungen Mitglieder unter 25 Jahren zusammensetzen und über eure Sicht auf Politik reden.

Wann?
Am 16. Juli um 18:30 Uhr

Wo?
In der Kreisgeschäftsstelle in der Frankfurter Straße 53, 63128 Dietzenbach

Was erwartet euch?
Wir besorgen Pizza und Getränken und wollen uns mit euch über eure Gedanken zur Zukunft grüner Politik austauschen. Was bewegt euch? Was ist euch wichtig? Wo sollen wir (auch vor Ort im Kreis) anpacken?

Meldet euch bitte bis zum 12. Juli unter lena.strack@gruene-offenbach-land.de an.

Wir freuen uns auf euch!

Wir haben eine Stelle zu besetzen! Weitere Infos unter gruene-offenbach-land.de 🌻 deine Bewerbung kannst du uns per Mail an mail@gruene-offenbach-land.de schicken

Wir haben eine Stelle zu besetzen! Weitere Infos unter gruene-offenbach-land.de 🌻 deine Bewerbung kannst du uns per Mail an mail@gruene-offenbach-land.de schicken

Lust auch mal bei einem Diskussionsabend dabei zu sein? Informiere dich auf unserer Webseite über anstehende Termine 💪🌻

Lust auch mal bei einem Diskussionsabend dabei zu sein? Informiere dich auf unserer Webseite über anstehende Termine 💪🌻

Der Haushaltsplan 2024 des Kreises Offenbach ist ein dicker Wälzer mit rund 600 Seiten Umfang. Für Nichtfachleute ist er nur schwer verständlich und inspiriert kaum, sich mit der Thematik im Detail zu beschäftigen. 

Dabei stecken sehr interessante Informationen in dem Zahlenwerk – es verdeutlicht, wie viele unterschiedliche Leistungen der Kreis für seine Bürgerinnen und Bürger bereitstellt. Und wie viel Steuergeld dabei zum Beispiel in die Schulen fließt. Oder wie wenig in den Klimaschutz. Ebenso wird aufgezeigt, wie sich der Kreis Offenbach finanziert und wie viel seine Kommunen dazu beitragen. 

Um diese wichtigen Inhalte in einer zeitgemäßen Form zugänglich zu machen, hat die grüne Kreistagsfraktion zur aktuellen Sitzungsrunde den Antrag gestellt, eine Online-Anwendung mit dem Ziel entwickeln zu lassen, die Haushaltspolitik des Kreises Offenbach für alle Bürgerinnen und Bürger verständlich und übersichtlich zu präsentieren.
 #kommunalpolitik  #grüne  #gruenekreisoffenbach

Der Haushaltsplan 2024 des Kreises Offenbach ist ein dicker Wälzer mit rund 600 Seiten Umfang. Für Nichtfachleute ist er nur schwer verständlich und inspiriert kaum, sich mit der Thematik im Detail zu beschäftigen.

Dabei stecken sehr interessante Informationen in dem Zahlenwerk – es verdeutlicht, wie viele unterschiedliche Leistungen der Kreis für seine Bürgerinnen und Bürger bereitstellt. Und wie viel Steuergeld dabei zum Beispiel in die Schulen fließt. Oder wie wenig in den Klimaschutz. Ebenso wird aufgezeigt, wie sich der Kreis Offenbach finanziert und wie viel seine Kommunen dazu beitragen.

Um diese wichtigen Inhalte in einer zeitgemäßen Form zugänglich zu machen, hat die grüne Kreistagsfraktion zur aktuellen Sitzungsrunde den Antrag gestellt, eine Online-Anwendung mit dem Ziel entwickeln zu lassen, die Haushaltspolitik des Kreises Offenbach für alle Bürgerinnen und Bürger verständlich und übersichtlich zu präsentieren.
#kommunalpolitik #grüne #gruenekreisoffenbach

𝗖𝗗𝗨 𝘄𝗶𝗹𝗹 𝗣𝗲𝗻𝗱𝗹𝗲𝗿*𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱𝘁𝗶𝗰𝗸𝗲𝘁 𝘄𝗲𝗴𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻

Das Deutschlandticket bedeutete das Ende des Tarif-Dschungels, ein Angebot für ein attraktives und umfassendes Jobticket für Unternehmen und eine signifikante Entlastung im Geldbeutel für Pendler*innen. 

Jetzt hat die CDU Hessen auf ihrem Landesparteitag den Beschluss gefasst, dass sich Boris Rhein für eine Abschaffung des Deutschlandtickets einsetzen soll. Die Hessen-CDU stellt sich damit gegen die Interessen aller Haushalte in Hessen, die kein Auto besitzen.

@katywalther.mdl , verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion: 

„𝗗𝗶𝗲 𝗖𝗗𝗨 𝗵𝗮𝘁 𝘀𝗽𝗮̈𝘁𝗲𝘀𝘁𝗲𝗻𝘀 𝗮𝗺 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗸𝗹𝗮𝗿𝗴𝗲𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁, 𝘄𝗼𝗳𝘂̈𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁: 𝗙𝘂̈𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗶𝗱𝗲𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗠𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁𝘀𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝘃𝗼𝗻 𝘃𝗼𝗿𝗴𝗲𝘀𝘁𝗲𝗿𝗻. 𝗦𝗶𝗲 𝗽𝗼𝘀𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗮𝗹𝘀 𝗚𝗲𝗴𝗻𝗲𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗛𝗲𝘀𝘀*𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝘂𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗮𝗵𝗻 𝗳𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻. 𝗗𝗲𝗿 𝗕𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝘂𝘀𝘀 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗸𝗹𝗮𝗿: 𝗪𝗲𝗿 𝗖𝗗𝗨 𝘄𝗮̈𝗵𝗹𝘁, 𝗱𝗲𝗿 𝘄𝗮̈𝗵𝗹𝘁 𝗺𝗮𝘀𝘀𝗶𝘃𝗲 𝗙𝗮𝗵𝗿𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀𝘀𝘁𝗲𝗶𝗴𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗮𝗻𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗸𝗼𝗻𝘁𝗶𝗻𝘂𝗶𝗲𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱𝘁𝗶𝗰𝗸𝗲𝘁𝘀.“

Den Ankündigungen, die Mittel für das Deutschlandticket stattdessen in die Infrastruktur investieren zu wollen, entgegnet Walther: 

„𝗘𝘀 𝘄𝗮𝗿𝗲𝗻 𝗖𝗗𝗨 𝗩𝗲𝗿𝗸𝗲𝗵𝗿𝘀𝗺𝗶𝗻𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿, 𝗱𝗶𝗲 𝘀𝗲𝗶𝘁 𝗝𝗮𝗵𝗿𝘇𝗲𝗵𝗻𝘁𝗲𝗻 𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝗶𝗲𝗻𝗲 𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃 𝘃𝗲𝗿𝗵𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻 – 𝗻𝗶𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝗯𝗹𝗮𝘂𝗮̈𝘂𝗴𝗶𝗴 𝗴𝗲𝗻𝘂𝗴, 𝘂𝗺 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝗮𝗻 𝗕𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘇𝘂 𝗴𝗹𝗮𝘂𝗯𝗲𝗻. 𝗛𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗯𝗲𝗶𝗱𝗲𝘀: 𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗜𝗻𝗳𝗿𝗮𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗮𝘁𝘁𝗿𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗧𝗮𝗿𝗶𝗳𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴. 𝗪𝗶𝗿 𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗸𝗹𝗮𝗿𝗲𝘀 𝗕𝗲𝗸𝗲𝗻𝗻𝘁𝗻𝗶𝘀, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗱𝗶𝗲 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗲𝘀𝗿𝗲𝗴𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗶𝗻𝗮𝗻𝘇𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝗸𝗲𝗵𝗿𝘀𝘃𝗲𝗿𝗯𝘂̈𝗻𝗱𝗲 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗸𝘂̈𝗿𝘇𝘁."

𝗖𝗗𝗨 𝘄𝗶𝗹𝗹 𝗣𝗲𝗻𝗱𝗹𝗲𝗿*𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱𝘁𝗶𝗰𝗸𝗲𝘁 𝘄𝗲𝗴𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻

Das Deutschlandticket bedeutete das Ende des Tarif-Dschungels, ein Angebot für ein attraktives und umfassendes Jobticket für Unternehmen und eine signifikante Entlastung im Geldbeutel für Pendler*innen.

Jetzt hat die CDU Hessen auf ihrem Landesparteitag den Beschluss gefasst, dass sich Boris Rhein für eine Abschaffung des Deutschlandtickets einsetzen soll. Die Hessen-CDU stellt sich damit gegen die Interessen aller Haushalte in Hessen, die kein Auto besitzen.

@katywalther.mdl , verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion:

„𝗗𝗶𝗲 𝗖𝗗𝗨 𝗵𝗮𝘁 𝘀𝗽𝗮̈𝘁𝗲𝘀𝘁𝗲𝗻𝘀 𝗮𝗺 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗸𝗹𝗮𝗿𝗴𝗲𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁, 𝘄𝗼𝗳𝘂̈𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁: 𝗙𝘂̈𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗶𝗱𝗲𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗠𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁𝘀𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝘃𝗼𝗻 𝘃𝗼𝗿𝗴𝗲𝘀𝘁𝗲𝗿𝗻. 𝗦𝗶𝗲 𝗽𝗼𝘀𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗮𝗹𝘀 𝗚𝗲𝗴𝗻𝗲𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗛𝗲𝘀𝘀*𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝘂𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗮𝗵𝗻 𝗳𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻. 𝗗𝗲𝗿 𝗕𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝘂𝘀𝘀 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗸𝗹𝗮𝗿: 𝗪𝗲𝗿 𝗖𝗗𝗨 𝘄𝗮̈𝗵𝗹𝘁, 𝗱𝗲𝗿 𝘄𝗮̈𝗵𝗹𝘁 𝗺𝗮𝘀𝘀𝗶𝘃𝗲 𝗙𝗮𝗵𝗿𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀𝘀𝘁𝗲𝗶𝗴𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗮𝗻𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗸𝗼𝗻𝘁𝗶𝗻𝘂𝗶𝗲𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱𝘁𝗶𝗰𝗸𝗲𝘁𝘀.“

Den Ankündigungen, die Mittel für das Deutschlandticket stattdessen in die Infrastruktur investieren zu wollen, entgegnet Walther:

„𝗘𝘀 𝘄𝗮𝗿𝗲𝗻 𝗖𝗗𝗨 𝗩𝗲𝗿𝗸𝗲𝗵𝗿𝘀𝗺𝗶𝗻𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿, 𝗱𝗶𝗲 𝘀𝗲𝗶𝘁 𝗝𝗮𝗵𝗿𝘇𝗲𝗵𝗻𝘁𝗲𝗻 𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝗶𝗲𝗻𝗲 𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃 𝘃𝗲𝗿𝗵𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻 – 𝗻𝗶𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝗯𝗹𝗮𝘂𝗮̈𝘂𝗴𝗶𝗴 𝗴𝗲𝗻𝘂𝗴, 𝘂𝗺 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝗮𝗻 𝗕𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘇𝘂 𝗴𝗹𝗮𝘂𝗯𝗲𝗻. 𝗛𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗯𝗲𝗶𝗱𝗲𝘀: 𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗜𝗻𝗳𝗿𝗮𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗮𝘁𝘁𝗿𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗧𝗮𝗿𝗶𝗳𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴. 𝗪𝗶𝗿 𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗸𝗹𝗮𝗿𝗲𝘀 𝗕𝗲𝗸𝗲𝗻𝗻𝘁𝗻𝗶𝘀, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗱𝗶𝗲 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗲𝘀𝗿𝗲𝗴𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗶𝗻𝗮𝗻𝘇𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝗸𝗲𝗵𝗿𝘀𝘃𝗲𝗿𝗯𝘂̈𝗻𝗱𝗲 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗸𝘂̈𝗿𝘇𝘁."

Hans-Jürgen Müller, Sprecher für Wald der grünen Landtagsfraktion:

„Dem hessischen Wald geht es so schlecht wie nie. Mit dem heute anstehenden Beschluss des Landtags, die FSC-Zertifizierung des Staatswaldes zu beenden, wird er sicher erst recht nicht gerettet. Wir GRÜNE stellen uns als einzige Fraktion entschieden gegen diesen Beschluss und schließen uns der scharfen Kritik des NABU an. Einmal mehr zeigen uns die Regierungsfraktionen, wie kurzsichtig und profitorientiert ihre Politik ist: Umwelt- und Klimaschutz finden CDU und SPD ‚nicht mehr zeitgemäß‘, deswegen soll der Wald nun auf andere Weise ‚fit für den Klimawandel‘ gemacht werden: Mit mehr Holzeinschlag, Chemie und schweren Maschinen sowie weniger heimischer Artenvielfalt. Das Ergebnis ist programmiert: Der Wald wird weiter geschwächt, und verliert dadurch an Wert – nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich.“

Hans-Jürgen Müller, Sprecher für Wald der grünen Landtagsfraktion:

„Dem hessischen Wald geht es so schlecht wie nie. Mit dem heute anstehenden Beschluss des Landtags, die FSC-Zertifizierung des Staatswaldes zu beenden, wird er sicher erst recht nicht gerettet. Wir GRÜNE stellen uns als einzige Fraktion entschieden gegen diesen Beschluss und schließen uns der scharfen Kritik des NABU an. Einmal mehr zeigen uns die Regierungsfraktionen, wie kurzsichtig und profitorientiert ihre Politik ist: Umwelt- und Klimaschutz finden CDU und SPD ‚nicht mehr zeitgemäß‘, deswegen soll der Wald nun auf andere Weise ‚fit für den Klimawandel‘ gemacht werden: Mit mehr Holzeinschlag, Chemie und schweren Maschinen sowie weniger heimischer Artenvielfalt. Das Ergebnis ist programmiert: Der Wald wird weiter geschwächt, und verliert dadurch an Wert – nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich.“

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