Startseite | RSS | Kontakt | Datenschutz | Impressum

19.11.2019 | Rubrik: Anfragen | Thema: Soziales | Stichwort: Arbeitslosengeld, Sanktionen

Folgen des Urteils vom 5.11.2019 betreffend Mitwirkungspflicht ALG II

An den
Vorsitzenden des Kreistages Offenbach
Kreistagsbüro

Sehr geehrte Damen und Herren,

der 1. Senat des Bundesverfassungsgerichts hat am 5. November 2019 ein Urteil hinsichtlich der Sanktionen zur Durchsetzung der Mitwirkungspflicht bei Bezug von Arbeitslosengeld II erlassen. Danach ist die bisherige Praxis in Teilen verfassungswidrig.

Wir fragen dazu:
(Bitte die Antworten unterteilen nach unter 25jährige und über 25jährige)

  1. Wie oft wurde im Bereich der Pro Arbeit im Jahr 2018 und im bisherigen Verlauf des Jahres 2019 Sanktionen zur Durchsetzung der Mitwirkungspflicht verhängt?
  2. Wie hoch ist die Quote im Vergleich zum Bundesdurchschnitt?
  3. Wenn die Quote höher ist als der Bundesdurchschnitt: worin liegen die Gründe?
  4. Wie oft wurden Sanktionen verhängt, die den Regelbedarf um 30% kürzen?
  5. Wie oft wurden Sanktionen verhängt, die den Regelbedarf darüber hinaus gekürzt haben?
  6. Wie oft wurden die Zahlungen komplett gestrichen?
  7. Wie wird sich die Praxis der Pro Arbeit nach dem Urteil verändern?

Mit der Bitte um Beantwortung in der nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses.

Für Ihre Mühe danken wir.
Mit freundlichen Grüßen

Dr. Klaus-Uwe Gerhardt

<<Juni 2022>>
MoDiMiDoFrSaSo
  12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930   

Pressemitteilungen Landtag

Im Hessischen Landtag kein Platz für Hass und Hetze  

Türkisch als Fremdsprache

GRÜNER Setzpunkt im zweiten Mai-Plenum

CDU und GRÜNE schlagen Astrid Wallmann als neue Landtagspräsidentin vor

Verlängerung Staatsvertrag mit dem Landesverband der Sinti und Roma

Rechte Chatgruppen in der hessischen Polizei

Internationaler Tag der Artenvielfalt am 22. Mai

Verfassungstag am 23. Mai

GRÜNE gratulieren Europas bestem Team

Weltbienentag: Auftaktveranstaltung der GRÜNEN-Bienen Tour 2022